Kurzchronik:

Fritz Dischl
der Gründer des Vereins der
„D´Wörthseefischer“

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Fritz Dischl, am 18. Februar 1898 in Kottgeisering geboren, kam 1945 nach Steinebach am Wörthsee, wo er sich einen Schreinereibetrieb aufbaute. Ab da, unmittelbar an „seinem Haussee“, verschrieb er sich nachhaltig der Angelfischerei.

Wie alles begann

Vielleicht war gerade die Notwendigkeit, für den Wörthsee immer erst einen Erlaubnisschein erwerben zu müssen, letztendlich der Grund 1970 einen eigenen Fischereiverein zu gründen?
Das Fischereirecht für den See war damals gerade zur Verpachtung ausgeschrieben. Was lag also näher, gleichgesinnte Anglerkollegen gab es genug, als diese Idee zu verwirklichen.
Der Eintrag in das Registergericht Starnberg war nur noch Formsache. Ab da gab es den Verein “D’Wörthseefischer e.V.”.

Den Verein gab es jetzt! Aber mit der geplanten Anpachtung des Wörthsees wurde es nichts.
Den Zuschlag bekam der Pilsenseer Verein der sich seither Fischereiverein “Pilsensee-Wörthsee” nennt.

Der noch junge Verein, mit mittlerweilen gerademal 30 Mitgliedern, die meisten von ihnen aus der näheren Region, musste sich anderweitig bemühen.
Was blieb war die kurzfristige Erlaubnis den Holzhauser-Weiher zu befischen und für den Verlorenen Bach als Unterpächter des Landsberger Fischereivereins Tageskarten zu erhalten.
Dieser Umstand hatte für den Verein, aber vor allem für die aktuelle Vereinsführung nachhaltige Folgen.
Bis auf den ersten und zweiten Vorsitzenden, Dischl und Wuggetzer, traten alle anderen Mitglieder der Vorstandschaft zurück und im Verlauf der nächsten Monate auch ein Großteil der Mitglieder aus dem Verein aus. Was nicht weiter verwunderte, waren doch die meisten von ihnen am Wörthsee ansässig und nur wegen diesem dort aktiv geworden.

Fritz Dischl musste sich mit der neu formierten Vorstandsriege, nun schon mehrheitlich aus der Region Fürstenfeldbruck kommend, neu orientieren und wohl auch arrangieren.

Es gelang! Der Verein zählte ein Jahr nach seiner Gründung bereits 115 eingetragene Mitglieder.

Damalige Recherchen ergaben, dass das Durchschnittsalter von ursprünglich 50 Jahren auf 35 gesunken war und dieser Umstand offensichtlich Folgen hatte. Einerseits kamen laufend Neuaufnahmen hinzu, andererseits konnte dann zum 1.Februar 1972 mit dem Allinger Weiher erstmals ein eigenes Angelgewässer angepachtet werden. 2 Monate später kamen die “Weiß-Weiher” - kurz Brucker Weiher - hinzu.

Aus diesem Anlaß wurde 1972 von dem Verein D’Wörthseefischer ein Wanderpokal ausgelobt, den danach folgende Manchaften gewannen:Wanderpokal 1972

    1972 Fischergilde Kissing e.V.               1973 Wasserfreunde München e.V.
    1974 Sportfischereiverein MAN e.V.       1975 AC Ammersee - Herrsching
    1976 ASV Pfaffenwinkel - Weilheim        1977 Fischereiverein München

 
Nach dem Rücktritt zweier Vorstandsmitglieder, Helmut Wißmiller (Kasse) und Werner Ellwanger (Schrift) wurden Erich Füger und Dieter Pfeiffer zu deren Nachfolger.
     Füger Erich     Pfeiffer Dieter     Josef Peter (2. Vorstand ab Nov.72)
Am 17.Nov.1972, wegen des Rücktritts des 2.Vorsitzenden Ludwig Wuggetzer sen., trat Josef Peter dessen Nachfolge an.
 
Damit war der Wandel abgeschlossen, was blieb war der Name. Die Wörthseefischer waren mit 240 Mitgliedern der stärkste Verein im Landkreis Fürstenfeldbruck geworden.
 
weitere Eckpfeiler aus der Vereinschronik der D'Wörthseefischer e.V.

1972

 Die erste Vereinsrundschau wird von Hans-Ulrich Rudzko, dem damaligen Sport- und Pressewart, im November herausgegeben.Deckblatt Vereinsrundschau Nr.1/1972
Der Verein organisiert erstmals einen Lehrgang für die Ablegung der Sportfischerprüfung.
Lehrgangsleiter damals: Eduard Rauch


1973

 Die Jugendgruppe zählt bereits 34 Jugendliche, Jugendwart war Friedrich Wilhelm.

 


1974

Die Amper 1, das sog. "Steinherr Wasser", wird angepachtet.                        Fröhlich Dieter - bayerischer Fischerkönig 1974
Wegen einem Rechtsstreit zwischen Verpächter und unseren Vorpächtern um das Pachtende, durften wir aber erst ab 1.1.1975
zum Angeln an die Amper.
Dieter Fröhlich (Vereinskönig 1973+74) wird in Schliersee bayerischer Fischerkönig.


1975
 

Am Allinger Weiher findet erstmals ein Damenpreisfischen statt, an dem 93 Anglerinnen teilnehmen.Damenfischen Alling 1975
Das Königsfischen am Weiherhausweiher stellt mit 319 Teilnehmern aus 29 Angelvereinen einen bis heute haltenden Rekord auf.


1976
Harald Oriold wird Nachfolger von Wilhelm Friedrich und übernimmt eine 50 Personen starke Jugendgruppe.
Anton Oriold sen. unterstützt ihn als Taxifahrer derJugendgruppe.

1977
Der Verein besteht aus 347 Mitgliedern, davon 248 aus dem Landkreis FFB.
Der Verlorene Bach kann ab diesem Jahr als Pächter und nicht mehr als Unterpächter befischt werden.

1978
 Unser Vereinsvater, Fritz Dischl, feiert seinen 80.Geburtstag.

1979

Ingo Löbker wird zum Nachfolger des2.Vorsitzenden “Peter Sepp” gewählt.Löbker Ingo
Instandsetzung der Uferbefestigung amgroßen Weiherhausweiher.
Anpachtung der Maisach in Maisach.


1980
Günther Bunk übernimmt das Amt des Sport-und Pressewarts und Dieter Pfeiffer wird Kassier.

1981
Unter der Leitung von Heinrich von Parseval hatte die Jugendgruppe 85 Mitglieder (77 Jungs und 8 Madl).         von Parseval Heinrich
Unterstützt wurde er von den “Oriolds”, Heidi Holly und der Familie Randel.

1982
Die Zuchtanlage in Erdweg wird angepachtet und aufwendig auf Vordermann gebracht.
Hans Niedermeier wird zum 2.Vorsitzenden gewählt.

1984
Die Amper 2 kann angepachtet werden und rundet bis heute unsere 10km lange Strecke ab.

1985
Die Amper wird mit 6.000 Kleinäschen besetzt. 596 Stück über 35cm werden von unseren Mitgliedern anglerisch entnommen. Heute übernehmen diese Aufgabe Gänsesäger und Kormoran.Kleinäsche

1986
Manfred Schillinger übernimmt das Amt des Sport- und Pressewarts. Er setzt Maßstäbe, die bis zum heutigen Tage Gültigkeit haben.Schillinger Manfred

1988
Karl Zwerenz übernimmt den 2ten Vorsitz.
Im Dezember stirbt Vereinsgründer Fritz Dischl.
Der Pachtvertrag der Maisach wird uns nicht mehr verlängert.

1989
Der Rollweiher nähe Bobingen wird angepachtet.Holly HeidiHolly Peter
Frau Holly, 10 Jahre Schriftführerin und engagiert in der Jugendleitung des Landesverbandes, stirbt leider viel zu früh.

1990
Erstmalige Anpachtung des Nymphenburger Kanals.
Im September stirbt der 2.Vorsitzende Karl Zwerenz.
Peter Holly gibt nach 10 Jahren den Vereinsvorsitz ab.
Dieter Fröhlich wird im März zum 1.Vorstand gewählt.
Wolfgang Melzer wird verantwortlicher  Schriftführer.
Ilona Oriold übernahm die Sparte “Sport und  Presse”.
Jo Bitschnau wird 2.Vorsitzender.

1991

Arthur Herrmann tritt als 1.Gewässerwart zurück. Peter Holly  springt ein, bevor Arthur wieder dieses Amt weiterführt.

 


1992

Im Allinger Weiher wird eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg  von Anglern gefunden.Bombenfund im Allinger Weiher


1993

Axel Dalhof übernimmt das Amt des Kassenwarts.
Bei einer Mitgliederbefragung entscheiden sich 149 der befragten 260 Mitglieder gegen eine Anpachtung des Donaustaus bei Bertholdsheim.


1994

Kurt Tremmel übernimmt als 1.Vorsitzender die Geschicke unseres Vereins.
Dieter Fröhlich wird Pressewart.
Peter Brunn wird Vergnügungswart.
Die “Gastkarte“ für Freunde von Mitgliedern  wird eingeführt.
Brotfisch Nr. 1 des Vereins ist der Karpfen mit einem Gewicht von 2870kg (Forellen 512kg).
Der Pachtvertrag für den Verlorenen Bach endet, eine Verlängerung wird abgelehnt.

 


1995

Der Verein feiert sein 25 jähriges Bestehen. Einer der damaligen Gratulanten, der Präsident des Oberbayerischen Fischereiverbandes, Alfons Blank.25j. Jubiläum
Der Emmeringer See wird angepachtet. Und ab  dem 1.6. auch die heutige Maisachstrecke zwischen Thal und Bergkirchen.


1996

Im Winter bricht eine Katastrophe über einen Teil unserer Vereinsgewässer ein - der Kormoran frisst, unbemerkt von der Öffentlichkeit, unsere Amper- und Maisachstrecke fast gänzlich leer.
Ria Dalhof übernimmt das Amt ihres verstorbenen Mannes und wird Kassiererin des Vereins.


1997

Die Äsche wird in allen Vereinsgewässer ganzjährig geschont.Fisch des Jahres 1997


1998

Siggi Urchs wird Nachfolger des 1997 erstorbenen Arthur Herrmann als 1.Gewässerwart.Urchs Sigi


1999

Großes Amper-Pfingsthochwasser.Amper Pfingsthochwasser 1999
 Der Pachtvertrag für den Rollweiher wurde von uns nicht mehr verlängert.
Mit dem großen Lachermeier See bekommen wir das bis heute größte Vereinsgewässer in Pacht.
Willi Schmidberger und Michael Treml übernehmen nach Herbert Hassler’s Rücktritt die Leitung der Jugendgruppe.


2000

 

Neuwahlen im Milleniumjahr: der alte Vorstand wird wiedergewählt.Brutkaesten in der Amper
In der Amper werden Brutkästen für Forelleneier installiert.


2001

Weiterhin nimmt der Verein aktiv am Äschenschutzprogramm teil.                     
Stefanie Zmuda wird unsere erste Fischerprinzessin.


2002

Der kleine Lachermeier See kann dazugepachtet werden.
Bei einem starken Unwetter mit flutartigem Regen entstehen an den Brucker Weihern massive Hochwasserschäden.
Ria Dalhof wird zweite Fischerkönigin der Vereinsgeschichte und Stefanie Zmuda wird wiederholt Prinzessin.
Bruno Piochacz sen. (Vergnügungswart 2004-08) baut mit Hilfe seines Sohnes und Saiko Peter eine Gerätehütte an den Erdweg Weihern.
Maxi Mayer erstellt die erste Homepage über die Jugendgruppe.


2003

Der Seilbagger am Emmeringer See ist aktiv und fördert Kies, die Wasserfläche wird sich vermutlich um 1/3 vergrößern.
Die Amper wird auch in diesem Jahr mit Glasaalen besetzt.


2004

Alle anstehenden Pachtverträge konnten          verlängert werden.
Auf der Jahreshauptversammlung wird der komplette Vorstand in ihren Funktionen bestätigt und neu gewählt.
Das “Golfplatz-Altwasser” in der Amper 2 wird ausgebaggert.


2005

Der Verein wird im Januar 35 Jahre alt.
Der Emmeringer See hat jetzt eine Fläche von ca. 3 Hektar.
Wieder ein Amperhochwasser im August. Letztmalig Glasaalbesatz in der  Amper, die Kosten von über 800 Euro/kg sind nicht mehr tragbar beim derzeitigen Gänsesägeraufkommen.


2006

Mit Erich Füger und Dieter Fröhlich verliert der Verein zwei Mitglieder der ersten Stunden. Bemühungen um eine erneute Anpachtung des Verlorenen  Baches bleiben erfolglos.
 In der Amper 1 werden 6 Steinbuhnen eingebaut.
Der Pachtvertrag der Maisach kann verlängert werden.


2007

Nach dem Tod von Josef Bitschnau wird dessen Nachfolger, Michael Treml, gewählt.
Das Amt des Jugendleiters übernimmt ab diesem Zeitpunkt Maximilian Mayer.
Am Ufer der Amper 2 findet durch die Kraftwerksbetreiber eine radikale Abholzaktion statt, Fische verlieren wichtige Unterstände, abgesehen vom zerstörten Naturbild.
Die Vereinshomepage wird neu aufgebaut.


2008

An den Brucker Weihern findet ein “Jo Bitschnau Gedächtnisfischen” statt. Den ausgelobten Pokal gewinnt Karola Kurek.
Die Emmeringer Amper, das sog. Wohlmut Wasser, kann angepachtet werden.


2009

Der Umzug des Vereinslagers von Dachau nach Bruck ist fast abgeschlossen.
Hubert Häring tritt als 3.Vorstand zurück und aus dem Verein aus.


2010

Der Verein feiert seinen 40. Geburtstag.
Werner Saiko wird als 3.Vorstand bei der Jahreshauptversammlung gewählt.


2011

Maximilian Mayer jun. wurde bei der Jahreshauptversammlung als Jugendwart bestätigt.
Bruno Piochacz wurde als Nachfolger von Stefan Bergleiter zum Pressewart gewählt.

2012

 Neuwahl der Vorstandschaft, der Beiräte und der Kassenrevisoren:

Kurt Tremmel hat sich für das Amt des 1. Vorsitzenden nach 18 Jahren „Regentschaft“ nicht mehr zur Verfügung gestellt.
Als neuer 1. Vorsitzender wurde Maximilian Mayer sen. gewählt.

Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden wieder gewählt, nämlich Michael Treml (2. Vorsitzender), Werner Saiko (1. Gewässerwart),  Bruno Piochacz (Pressewart), Ria Dalhof (Kassiererin), Christian Treml (Vergnügungswart), Wolfgang Melzer (Schriftführer), Maximilian Mayer jun. (Jugendwart)

Als Beiräte wurden wieder gewählt:
Peter Huber, Willi Schmidberger, Walter Zierer

Als Kassenrevisoren wurden gewählt:
Günther Bunk, Georg Huber


2013

Es gelingt den Badenburger See im Schlossgelände Nymphenburg als Aufzuchtgewässer anzupachten. Außerdem wurde von der Bayer. Schlösser- u. Seenverwaltung die Genehmi-gung zum jährlichen Abfischen des sog. „Waisenhauskanals“ erteilt.

Die Pachtverträge für den Allinger Weiher und die Weiherhausweiher konnten um zehn Jahre verlängert werden.

Max Mayer jun. wird Deutscher Meister im Rutenbau.


2014

 Der Pachtvertrag für die Weiheranlage in Erdweg wurde aufgelöst, nachdem die Biber die Anlage nahezu total zerstört hatten und die Pächter sich an einer Sanierung nicht beteiligen wollten.

Der Pachtvertrag für die Amper 2 konnte um weitere zehn Jahre verlängert werden.


2015

Am Weiherhausweiher sollte das marode Ufer saniert werden. Der Weiher wurde dazu noch im November abgefischt. Nach den ersten Arbeiten am Ufer wurden die Arbeiten vom Landratsamt eingestellt, mit dem Hinweis, dass die Stadt Fürstenfeldbruck über das weitere Vor-gehen zu entscheiden hat.

Die Pachtverträge für die Steinherr-Amper, den Nymphenburg-Biedersteiner Kanal (NBK) und den Emmeringer See konnten um weitere  zehn Jahre verlängert werden.

Unmittelbar nach dem Sommerfest wird mit dem Ausbau der Fischerhütte am Weiherhausweiher begonnen.


2016

 Neuwahl der Vorstandschaft, der Beiräte und der Kassenrevisoren:

Turnusmäßig waren die Vorstandschaft, die Beiräte und die Kassenrevisoren neu zu wählen.
Ria Dalhof (Kassiererin),  Maximilian Mayer jun. (Jugendwart),  Werner Saiko (1. Gewässer-wart) und Christian Treml (Vergnügungswart) haben sich als Vorstände nicht mehr zu Verfügung gestellt.
Ebenfalls haben sich die Beiräte Peter Huber, Willi Schmidberger und Walter Zierer sowie die Kassenrevisoren Günther Bunk und Georg Huber für das Amt nicht mehr zur Verfügung gestellt.
Neu bzw. wieder gewählt wurden:

Maximilian Mayer sen.  -  1. Vorsitzender
Michael Treml  -  2. Vorsitzender
Ingo Katterloher  -  1. Gewässerwart  (neu)
Bruno Piochacz  -  Pressewart
Wolfgang Melzer  -  Schriftführer
Moritz Hohner  -  Vergnügungswart  (neu)
Jimmy Liu  -  Jugendwart  (neu)
Tanja Wild  -  Kassiererin  (neu)

Wolfgang Dorst  -  Beirat
Maximilian Mayer jun.  -  Beirat
Christian Treml  -  Beirat

Benedikt Brückner  -  Kassenrevisor
Ludwig Eberl  -  Kassenrevisor

Ria Dalhof wird bei der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt, Kurt Tremmel zum Ehrenvorsitzenden.
Der Pachtvertrag für die Maisch konnte wieder um zehn Jahre verlängert werden.
Über die Zukunft des Weiherhausweihers ist immer noch nicht entschieden. Er wurde im Herbst wieder angespannt und mit Karpfen aus dem Waisenhauskanal besetzt.
Der kleine Lachermeier Weiher wurde zum Kauf angeboten. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat sich eine Mehrheit  für den Kauf ausgesprochen. Den Zuschlag hat aber letztlich ein Mitbewerber erhalten.
Ende des Jahres kündigte Ludwig Eberl aus gesundheitlichen Gründen als Kassenrevisor. An seiner Stelle führt Georg Huber das Amt kommissarisch weiter.

 

 

Diese "Kurzchronik" wurde von Michael Treml erstellt und von Wolfgang Melzer erweitert. (Stand 16.02.2017)

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